Schuppen-Sanierung: Aus moos-überzogen wird wieder bezugsfertig.
Ein Gartenschuppen, der seit Jahren nichts gesehen hat außer Regen und Brombeerranken. Dach undicht, Holz vermoost, Tür verzogen, eine Wand schief. Die Frage stand im Raum: abreißen oder noch sanieren? Wir haben beides gemacht.
Ausgangslage: ein Schuppen, der mehr Schaden als Nutzen war
Der Auftrag kam über eine Empfehlung. Vor Ort: ein etwa 2 mal 3 Meter großer Holzschuppen, wahrscheinlich Anfang der 90er aufgestellt. An den Wänden Brombeere und Efeu, am Dach Moos und kleine Birken (kein Witz), im Inneren Spinnweben und ein nasser Boden. Die Eigentümer hatten ihn lange ignoriert, weil sie ihn nicht mehr brauchten. Jetzt sollte er weg oder wieder funktional sein.
Wir haben den Schuppen zuerst freigeräumt, drumherum die Vegetation entfernt und uns die Konstruktion angeschaut. Befund: das Holzgerüst war stellenweise verfault, das Dach komplett hin, die Bodenplatte aber noch in Ordnung. Damit war der Plan klar: partieller Rückbau, Konstruktion erneuern, neues Dach drauf.
Was wir gemacht haben
- Vegetation entfernt rund um den Schuppen, damit man arbeiten kann
- Dachhaut komplett runter — Pappdach mit Moosbelag
- Verfaulte Konstruktionshölzer ersetzt, neue Sparren montiert wo nötig
- Wände nachgespannt, eine Seitenwand komplett neu
- Neue Dachpappe verlegt, Traufabschluss sauber abgekantet
- Tür ausgebaut, Rahmen ausgerichtet, neue Beschläge
- Außen gestrichen, einmal Grundierung, einmal Lasur
Drei Werktage von Anfang bis Ende. Mitten in der Sanierung sah es kurzzeitig schlimmer aus als vorher — Wände teilweise ab, Dach komplett runter, Werkzeug überall. Das gehört dazu.
Wir mussten nichts neu erfinden. Es ging darum, Stück für Stück das zu reparieren, was kaputt war — und das Ganze danach wieder so dicht zu machen, dass die nächsten zehn Jahre kein Wasser reinkommt.
Ergebnis
Gartenschuppen wieder dicht, ausgerichtet, abschließbar. Die Eigentümer nutzen ihn jetzt wieder als Geräteschuppen für Rasenmäher, Werkzeug und Gartenstühle. Für sie ist das Thema „Schuppen abreißen" damit für die nächsten Jahre vom Tisch — und das zu einem Bruchteil des Preises eines Neubaus.
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